Mamsterrad 2.0

Mamsterrad 2.0

#278 Hilfe, die Freund*innen meines Kindes nerven!

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Elternsein ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Freude, Liebe und Stolz wechseln sich ab mit Herausforderungen, die uns an unsere Grenzen bringen können. Eine dieser Herausforderungen kann der Umgang mit den Freunden unserer Kinder sein. Was tun, wenn die Spielkameraden nerven oder die Eltern der Freunde schwierig sind?

In der 278. Episode des Mamsterrad Podcasts beleuchten wir dieses Thema von allen Seiten und geben dir fundierte Unterstützung für den Alltag. Wir sprechen über persönliche Beobachtungen und tauchen ein in die Welt der Kinderfreundschaften. Wir erkunden:

- Warum es völlig normal ist, dass Eltern nicht alle Freunde ihrer Kinder mögen.
- Welche Einflüsse die Freundschaften auf unsere Kinder und uns selbst haben können.
- Effektive Strategien, um mit schwierigen Freunden des Kindes umzugehen.
- Möglichkeiten, die Freundschaften unserer Kinder positiv zu begleiten.
- Wie wir unsere Kinder unterstützen können, ein gesundes Gespür für gute und weniger gute Beziehungen zu entwickeln.

Diese Episode richtet sich an alle Eltern, die sich mit den Herausforderungen im Umgang mit den Freunden ihrer Kinder auseinandersetzen.

Höre rein und erfahre:

- Wieso die Meinung unserer Eltern zu unseren damaligen Freunden nicht immer goldrichtig war und warum es wichtig ist, unseren Kindern eigene Erfahrungen zu ermöglichen.
- Welche Rolle die elterliche Intuition beim Umgang mit den Freunden unserer Kinder spielt.
- Wie wir die Werte unserer Kinder stärken können, damit sie selbstbewusst Entscheidungen über ihre Freundschaften treffen können.

Mit dieser Episode bekommst du wie immer wertvolle Unterstützung und Inspiration, um die Freundschaften deiner Kinder souverän und gelassen zu begleiten. Gemeinsam stärken wir die sozialen Kompetenzen unserer Kinder und ebnen den Weg für gesunde und erfüllende Beziehungen.

Weitere Informationen und weiterführende Links findest du auf unserer Website unter https://mamsterrad.de/podcast und in den Shownotes.

#277 Resilienz lernen – mit Kathi & Olivia von Glücksheldin

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In dieser Folge sprechen wir mit Olivia und Kathi, den beiden Powerfrauen und Resilienz-Trainerinnen von „Glücksheldin", über ein Thema, das alle Mamas kennen: Resilienz.

Resili-what-the-hell? Na, Resilienz. Re-si-lienz. Doch was genau ist Resilienz eigentlich? Kann man Stärke und Widerstandskraft lernen? Wie kann man im stressigen Mama-Alltag trainieren, Herausforderungen zu meistern und sich davon nicht aus der Bahn werfen zu lassen? Warum ist das gerade für Mamas und Papas so wichtig?

In unserem herzlichen und äußerst kurzweiligen Gespräch teilen Olivia und Kathi ihre persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps, wie wir Resilienz lernen und kraftvoller, vor allem aber widerstandsfähiger werden können, um unseren Alltag zufriedener und mit mehr Leichtigkeit zu meistern.

Dabei geht es unter anderem um:
- Umgang mit Rückschlägen: Wie man lernt, aus Niederlagen zu lernen und gestärkt aus Krisen hervorzugehen.
- Fuck-up-times: Warum es wichtig ist, sich auch mal richtig auszukotzen.
- Positiv denken & Optimismus lernen: Wie man die Kraft der Gedanken nutzt, um Herausforderungen zu meistern.
- Sich selbst stärken: Wie man auf die eigenen Bedürfnisse achtet und Energie tankt.
- Gemeinsam stark sein: Wie man sich gegenseitig als Mamas unterstützen kann.

Diese Folge ist nicht nur informativ, sondern auch unglaublich motivierend und inspirierend.

Denn eines ist sicher: Resilienz ist eine Fähigkeit, die wir alle lernen können – und wir können jederzeit damit anfangen. Denn gerade als Eltern brauchen wir sie mehr denn je!

Also hört unbedingt rein und lasst euch von Olivia und Kathi mit auf den Weg zu einem glücklicheren und resilienteren Mama-Sein nehmen.

Die Folge ist bei YouTube übrigens auch als Videocast verfügbar.

#276 Authentizität als Eltern – Warum das für Kinder so wichtig ist

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In unserem ersten Teil von „Authentisch Eltern sein“ haben wir darüber gesprochen, dass Kinder sehr wohl spüren, wenn etwas mit Mama oder Papa nicht stimmt. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern offen und ehrlich mit ihren Kindern umgehen – altersgerecht, natürlich. Denn nur so können Kinder lernen, Gefühle zu erkennen und zu verstehen, und noch wichtiger: dass wirklich alle Gefühle sein dürfen. Diese Episode setzt da an und geht noch ein Stückchen weiter.

Wir sprechen über Erwartungen, die wir an uns oder unsere*n Partner*in haben, wenn wir beispielsweise sagen, dass es uns nicht gut geht. Was braucht es eigentlich, nein, was brauchen wir eigentlich, um uns in der Familie und auch außerhalb authentisch zu zeigen und dennoch die Bedürfnisse aller im Blick zu behalten? Warum ist regelmäßiger Austausch so wichtig und was zum Kuckuck hat ein Basketball damit zu tun? Aber noch viel wichtiger im Hinblick auf Authentizität als Eltern: Warum ist es unabdinglich, dass wir für uns selbst einstehen und unserem Umfeld offen sagen, wenn uns etwas verletzt, statt es herunterzuschlucken und damit immer wieder unsere eigenen Grenzen einzureißen?

Übrigens: Du hörst unseren Podcast auf unserer Homepage, auf allen gängigen Streamingportalen und bekommst ihn sogar auch aufs Auge – bei YouTube als Videocast.

Und falls du den ersten Teil „Authentisch Eltern sein – Wie viel Ehrlichkeit verträgt ein Kind“ verpasst hast, kannst du dir Folge 274 noch einmal anhören.

#275 Neurodermitis bei Kindern mit Dr. Michaela Hagemann

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Als Mamas und Papas liegt uns die Gesundheit unserer Kinder am Herzen. Wir informieren uns schon vor der Geburt umfassend, bereiten uns in Kursen darauf vor, sorgen für eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung und achten auf ihre Sicherheit. Doch was tun, wenn die empfindliche Kinderhaut plötzlich gereizt ist oder einen Ausschlag hat? Wann sollte man das ärztlich abklären lassen und wie kann man die Haut des Kindes, auch bei Neurodermitis, optimal pflegen?

In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen wir mit Dr. Michaela Hagemann, Ärztin, Gründerin von das boep und Mutter von drei Kindern. Gemeinsam beleuchten wir das Thema Neurodermitis bei Kindern, gehen dabei auf die Ursachen und das Krankheitsbild ein und geben praktische Handlungsimpulse für den Alltag, insbesondere zur Pflege von Neurodermitis-geplagter Haut.

Michaela erklärt in der Podcastfolge:
- was Neurodermitis ist und wie sie sich bei Kindern äußert,
- welche Faktoren die Entwicklung von Neurodermitis begünstigen,
- wie man die Haut von Kindern mit Neurodermitis richtig pflegt,
- wann ein Arztbesuch bei Neurodermitis sinnvoll ist,
- welche Therapiemöglichkeiten es bei Neurodermitis gibt und
- warum eine gute Basispflege wichtig und „schon die halbe Miete” ist, um den kleinen geplagten Kindern nachhaltig Linderung zu verschaffen.

Mit den in dieser Podcastfolge vorgestellten Informationen und Tipps bist du gut gerüstet, um die Haut deines Kindes optimal zu pflegen und die Beschwerden, die Neurodermitis zur Folge hat, zu lindern.

Vertraue darauf: Mit dem richtigen Wissen ist Neurodermitis bei Kindern gut behandelbar! Natürlich ist jede Krankheit bei Kindern sehr aufreibend und eine emotionale Achterbahnfahrt, pass daher auch besonders gut auf dich selbst auf. Denn nur, wenn es dir gut geht, kannst du gut für deine Kinder sorgen. 

PS: Uns gibt's übrigens auch als Videocast bei YouTube. Schau mal rein!

#274 Authentische Eltern – Wie viel Ehrlichkeit verträgt ein Kind?

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Kennst du das? Diesen Moment, in dem die eh schon mühsam aufrecht erhaltene Maske einfach abfällt und die Tränen laufen, ob du willst oder nicht? Weil der Tag einfach zu viel war, weil die Nerven blank liegen oder weil uns schlicht die Decke auf den Kopf fällt. Oder wir fahren aus der Haut, viel zu schnell und viel zu heftig, weil wir uns körperlich nicht wohl fühlen, vielleicht sogar krank sind oder uns im Job mal wieder mit dem Kollegen oder der Chefin angelegt haben. Die Ereignisse des jeweiligen Tages und unsere eigene aktuelle mentale und körperliche Verfassung führen dazu, dass wir uns nicht immer gleich verhalten – nicht immer gleich verhalten können. Sondern dass wir manchmal – auch ohne offensichtlich erkennbaren Grund – schlichtweg „eskalieren“. In solchen Situationen oder spätestens, wenn wir uns wieder gefangen haben, stellen wir uns dann die Fragen: „War das okay oder zu viel?“, „Soll ich meine Gefühle lieber vor den Kindern verstecken oder kann ich sie offen zeigen?“, „Muss ich mich entschuldigen oder erklären, was passiert ist?“, „Wie ehrlich kann ich zu meinen Kindern sein?“ Und: „Möchte ich in meiner Rolle als Elternteil authentisch sein oder schütze ich mein Kind, wenn ich ‚negative Gefühle‘ von ihm fernhalte?“

Fest steht, Kinder sind von Anfang an unglaublich feine Beobachter*innen und „Gefühlsempfänger*innen“. Sie spüren, wenn wir etwas hinter einer Fassade verstecken, und gerade das kann sie verunsichern und ängstigen. Warum also nicht direkt offen und ehrlich sein, authentisch zeigen, wie es uns geht? Kinder lernen von Vorbildern, vor allem durch Beobachtung. Wenn sie sehen, dass Mama und Papa auch mal traurig sind, dass sie Fehler machen, sich für diese aber auch entschuldigen können, und dass sie offen über ihre Gefühle sprechen, dann lernen sie, dass es okay ist, so zu sein, wie man ist und sich eben fühlt – und dass das auch durchaus gezeigt werden darf.

Authentische Eltern zu sein, bedeutet jedoch nicht, dass wir alle Sorgen und Ängste oder jedes Detail eines Konfliktes im Job oder unseres Privatlebens mit unseren Kindern teilen müssen und sollten. Aber wenn wir ihnen unsere wahren Gefühle zeigen, ob Freude, Trauer, Wut oder Angst, schaffen wir eine Atmosphäre des Vertrauens und der Sicherheit. Natürlich ist es dabei wichtig, eine gesunde Balance zwischen Ehrlichkeit und Kinderschutz zu finden. Es gibt Situationen, in denen es den Kindern nicht guttut, wenn sie mit allen Details der Erwachsenenwelt konfrontiert werden.

#273 Den Zyklus verstehen und PMS und Regelschmerzen lindern - mit Anne Lippold

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In unserer Jugend war sie weitestgehend tabu, als „unsauber“ oder „unhygienisch“ stigmatisiert und etwas, über das man nur seltenst, lieber gar nicht sprach: die Periode. Tampons wurden höchst heimlich von Hand zu Hand gereicht und Beschwerden reichlich belächelt – sollen sie sich mal nicht so anstellen, die Frauen ...

Zum Glück hat sich da in den letzten zehn Jahren eine Menge getan. Das Thema „Menstruationsgesundheit“ hat an Wichtigkeit gewonnen und inzwischen ist viel ge- und erforscht worden. Überhaupt „darf“ die Periode mehr und mehr auch in der Öffentlichkeit „stattfinden“, nicht zuletzt dank einiger Vorreiterinnen, die beispielsweise ihr PMS, dessen Symptome und Herausforderungen ohne Blatt vor dem Mund kommunizieren – das Tabu beginnt zu schrumpfen und immer mehr Menschen setzen sich mit ihrem Zyklus auseinander, um ihn besser zu verstehen und für sich nutzen zu können.

In dieser Episode sprechen wir mit der entzückenden Anne Lippold, Zyklus-Coachin und Gründerin von Fraulichkeit.de, über Zyklusgesundheit und Menstruationsbeschwerden. Sie erläutert, was eigentlich genau während eines Zyklus‘ im Körper passiert, was Frühling, Sommer, Herbst und Winter mit der Periode zu tun haben und wie man Regelschmerzen nicht nur lindern, sondern ihnen auch wirksam vorbeugen kann.

#272 Lieblingskind - ein Tabu oder völlig normal?

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Bevor wir zum zweiten Mal Eltern wurden, daran werden sich vermutlich die meisten erinnern, stellten wir uns die Frage: „Wird genug Liebe für beide Kinder da sein, werde ich beide gleich doll lieben können?" Uns war in leisen Momenten schlichtweg nicht klar, wie das gehen sollte – kann man das zweite Kind gleich lieben, gleich stark wie das erste Kind? Doch nach der Geburt war ziemlich schnell klar: Logo, das geht, gar kein Problem.

Doch im Laufe der Zeit, nach ein paar Monaten oder Jahren, stellt man fest: „Manchmal habe ich ein Kind lieber als das andere – oje, ich habe ein Lieblingskind! Das darf doch nicht sein, das ist nicht normal!" Das Gefühl, als Elternteil zu versagen, eine schlechte Mutter oder kein guter Vater zu sein, schleicht sich schneller ein, als uns lieb ist. Und jetzt?
In dieser Folge sprechen wir über Lieblingskinder und ob es okay ist, als Eltern so zu fühlen. Wir decken auf, woran es liegen kann, dass wir uns zeitweise mit einem Kind verbundener fühlen und erklären, warum es tatsächlich den meisten Eltern immer wieder mal so geht.

#271 Wie man Kinder stressfrei dazu bringt, neues Essen zu probieren

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„Iiiieeeeh, das esse ich nicht!“ oder „Das schmeckt mir nicht!“ sind Sätze, die wohl alle Eltern kennen dürften. Sätze, die uns nicht unbedingt immer kalt lassen, vor allem dann nicht, wenn unsere lieben Kleinen das ihnen angebotene Mahl noch nicht einmal probieren möchten, sondern den Teller direkt mit gerümpfter Nase von sich schieben und in die Totalverweigerung gehen. Doch immer nur „nackte Nudeln“ ohne alles oder Weißbrot ohne Rinde, das geht doch nicht! Es muss doch einen Weg geben, Kinder an neue, ungewohnte Nahrungsmittel heranzuführen oder sie irgendwie dazu zu bringen, das Aufgetischte wenigstens einmal zu versuchen?

In dieser Folge sprechen wir mit der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Bettina Graf, die ihr Hobby zum Beruf gemacht hat und ihre Leidenschaft für ausgewogene und gesunde Ernährung nicht nur privat, sondern auch im Job auslebt. Die Marketingleiterin von Vorwerk verrät uns, welche Wege es gibt, Kinder stressfrei an unbekannt Nahrungsmittel heranzuführen und gibt Impulse, wie das Kochen in der Familie nicht nur zum kulinarischen Highlight, sondern auch zu einer kleinen Weltreise werden kann.

#270 Happy Birthday to us – 5 Jahre Mamsterrad Podcast

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Ooops (oder yay), we did it again! Wir haben uns neulich klammheimlich in Imkes Praxis verzogen, es uns nicht nur gemütlich, sondern auch hübsch gemacht und eine Podcastfolge aufgezeichnet, bei der das Zusehen gleich noch viel mehr Spaß macht als vorher. (Und damit nicht genug, freu dich auch zukünftig auf Audio-Inhalte, denen man gut auch bei YouTube zusehen kann. Ein paar bereits aufgezeichnete Folgen kommen bestimmt noch in alter Optik, aber wenn die erst mal draußen sind …) Aber zurück zu unserer Happy-Handvoll-Episode: Wir schwelgen. Und zwar in Erinnerungen. Denn wir sprechen darüber, wie alles begann, wie der Mamsterrad Podcast überhaupt zustande kam, was wir seitdem alles probiert (und teilweise wieder gelassen) haben. Erinnern uns an wilde, schöne, unvergessliche Momente, erzählen von gemeinsamen Erlebnissen, verraten, was hinter den Kulissen alles so passiert und dazu noch, was es mit „all der Werbung“ auf sich hat.

#269 Wie du dein Kind auf ein Feriencamp vorbereiten kannst

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Und dann ist er da, der Tag, an dem du und dein (okay, bei genauerer Betrachtung plötzlich gar nicht mehr so kleines) Kind beschlossen habt, dass es bald den ersten Urlaub allein antritt. Kinderurlaub ohne Eltern, wow, dein Kind fährt in ein Feriencamp! Doch neben der Vorfreude und Euphorie tauchen vermutlich auch erste Bedenken auf: Wie ist das allein in einem Feriencamp? Wie wird der Abschied von den Eltern? Wie kann er oder sie dich oder euch erreichen, falls es etwas besprechen möchte, sich krank fühlt oder schlichtweg Sehnsucht hat? Wie ist das überhaupt mit Heimweh, was passiert, wenn das Vermissen zu groß wird? Vielleicht ist es auch so, dass dein Kind im Ferienlager noch niemanden kennt und Angst hat, dort keinen Anschluss zu finden. Werden die anderen Kinder nett sein? Wird es schnell neue Spielgefährten oder Freundinnen finden? Was passiert, wenn es Streit gibt, wird sich jemand für dein Kind einsetzen? Und die Betreuenden, die mitfahren, werden die cool sein? Wird dein Kind ihnen vertrauen und werden sie eine gute Bindung aufbauen können? Kann man sich wirklich mit allen Sorgen an sie wenden? Möglicherweise schläft dein Kind zu Hause noch begleitet ein und kann sich überhaupt nicht vorstellen, wie das im Camp laufen soll – so ganz allein. Und überhaupt, was passiert, wenn es gar nicht einschlafen kann? Oder nachts mal auf die Toilette muss? Oder es macht sich Gedanken über die Verpflegung – was, wenn das Essen nicht lecker schmeckt oder nicht genug ist?

In dieser Folge sprechen wir noch einmal mit Franziska Just von GO Jugendreisen (Werbung). Wir erörtern, wie Eltern ihren Kindern helfen können, diese Ängste zu überwinden: indem sie offen über diese Sorgen sprechen, sie ermutigen und ihnen versichern, dass es normal und absolut okay ist, solche Gefühle zu haben. Wir verraten, wie wir Eltern unsere Kinder darauf vorbereiten können, was sie auf einer Jugendreise erwartet, und welche Strategien wir ihnen an die Hand zu geben können, wie sie mit möglichen Herausforderungen umgehen können.

Über diesen Podcast

Mamsterrad 2.0 – Endlich alt genug

Wir sind mit diesem Podcast älter geworden. Unsere Kinder auch.
Über 300 Folgen lang ging es hier ums Mamasein. Um Erschöpfung, um Selbstfürsorge und um die Frage, wo wir bei der ganzen Sache eigentlich selbst bleiben. Die alten Folgen bleiben. Und der Podcast wächst weiter.
Ich bin Imke Dohmen, Mamacoachin aus Hamburg, 49, Mutter von zwei Töchtern im Teenageralter und seit 15 Jahren verheiratet.
Wechseljahre bei mir, Pubertät bei den Kindern- Puh!
Hier findest Du Worte, Einordnung und ehrliche Impulse für eine Lebensphase, in der vieles gleichzeitig passiert. Der Körper verändert sich, obwohl wir nichts anders machen als sonst. Die Konfektionsgröße passt plötzlich nicht mehr. Die Reizbarkeit kommt schneller, als uns lieb ist. Und alte Muster wie People Pleasing oder das ständige Funktionieren werden wieder lauter, obwohl wir dachten, wir wären damit längst durch.
Sind wir alt? Oder endlich alt genug?
Es geht um Sexualität, die anders wird. Um Freundschaften, die sich nochmal neu sortieren. Um Geld, Verantwortung und Rollenverteilung in der Familie. Um Beziehungen zum Partner, zu den pubertierenden Kindern, zu den eigenen Eltern und zu uns selbst.
Und um die Ahnung, dass jetzt eine Zeit beginnt, in der wir wieder mehr Platz einnehmen dürfen.
Mal alleine, mal mit Gästinnen. Auf Augenhöhe, psychologisch fundiert und mit Humor da, wo er hingehört.
Falls Du Mamsterrad schon kennst: Schön, dass Du wieder dabei bist.
Falls Du neu bist: Mach es Dir bequem. Wir hören uns sonntags.

von und mit Imke Dohmen

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