Mamsterrad 2.0

Mamsterrad 2.0

Transkript

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00:00:00: Willkommen beim MAMSTERRAD.

00:00:02: Dein Podcast übers Mama sein, Frau sein und alles was dazwischen funkt mit mir Imke Domen.

00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge MAMSTERRAD.

00:00:14: zwei Punkt Null.

00:00:15: wie schön dass du wieder dabei bist.

00:00:18: Heute starte ich mal mit einer Frage ja mit zwei Fragen Wann hast Du Dich zuletzt über etwas geärgert?

00:00:25: heute gestern eben von der halben Stunde.

00:00:30: Und die nächste frage War es wirklich das, worüber du dich geärgert hast oder war?

00:00:35: ist der berüchtigte Tropfen auf den heißen Stein?

00:00:40: Also mich nervt ja gerade richtig viel.

00:00:43: Erstaunlich viel!

00:00:45: Beispielsweise die Spülmaschine, die offensichtlich von alleine nicht ausgeräumt wird Die Frage, die ich heute schon dreimal beantwortet habe.

00:00:52: Menschen, die mitten im Supermarkt vor meiner Nase stehen bleiben Eine zehnminütige Sprachnachricht auf WhatsApp Smalltalk und manchmal sogar Menschen, die ich eigentlich echt richtig gern habe.

00:01:06: Nicht dauerhaft aber dann für den Moment.

00:01:09: Und bevor ihr jetzt erschrocken dem Podcast ausmacht nein!

00:01:12: Ich sitze jetzt nicht den ganzen Tag schlecht gelaunt zuhause.

00:01:15: Ich laufe auch nicht permanent fluchend durch Hamburg wobei ich fahre manchmal fluchends durch Hamburg.

00:01:20: aber das hat noch einen anderen Grund.

00:01:23: Aber ich merke generell tatsächlich meine Zündschuh ist kürzer geworden deutlich kürzer Und das höre ich auch häufig bei den Mamas in meiner Praxis, also nicht dass meine Zündschnur kürzer geworden ist sondern dass deren Zündsschnur auch ähnlich kurzer ist.

00:01:40: Dann kommen Sätze wie oh ich erkenne mich gar nicht wieder, mich nervt alles, ich werde so schnell wütend und manchmal ey würde ich am liebsten die Bettdecke über dem Kopf ziehen und einfach liegen bleiben und dann kommt immer die erschreckende nach... Antwort, sehnsuchtsvolle Frage an mich oder im Gewaß stimmt denn grad nicht mit mir.

00:02:02: Und genau das finde ich eigentlich spannend.

00:02:04: Warum finden wir eigentlich dieses Generftsein- oder Wütende so schlimm?

00:02:09: Warum erlauben wir uns erschöpft zu sein traurig gestresst vielleicht sogar überfordert aber genervt?

00:02:16: irgendwie habe ich das Gefühl dass es schwieriger für uns.

00:02:20: Wenn wir da hingucken dürfen wir natürlich erstmal die Hormone wieder mitdenken gerade in unserem Alter Geil in unserem Alter.

00:02:28: Das werde ich jetzt öfter sagen!

00:02:31: Also, das gehört aber einfach zu unserer jetzigen Wahrheit dazu.

00:02:34: Das ist so ne?

00:02:35: Oestrogenen pro Gästeron singt.

00:02:38: viele von uns schlafen schlechter unser Nervensystem reagiert eindeutig empfindlicher unsere Regeneration dauert länger.

00:02:45: plötzlich kostet uns ein Tag so viel Energie für die früher noch locker drei Tage gereicht hätten.

00:02:52: und dass es ja nicht Eine Einbildung ist ja auch wirklich so, man kann das richtig körperlich spüren.

00:02:59: Aber wenn das jetzt die ganze Geschichte wäre oder die ganze Antwort auf meine eingänglichen Fragen dann wäre ich jetzt hier die Antwort Hormone und damit wäre die Folge zu Ende aus bis nächste Woche?

00:03:14: Nee!

00:03:14: Ich glaube nicht dass das das einzige als Antwort reicht.

00:03:18: Ich glaub da passiert noch was anderes.

00:03:20: Und zwar... Die Lebensmitte allein macht uns gar nicht unbedingt nur reizbarer.

00:03:31: Vielleicht macht sie uns auch sogar ehrlicher, denn vielleicht verlieren wir gerade die Fähigkeit alles wegzulächeln oder alles weg zu erklären.

00:03:41: also das mit dem Erklären dafür war ich selber lange Vollprofi so mit Antworten wie ah geht schon klar mache später ach Quatsch ist nicht schlimm ich schaffe es auch alleine passt schon.

00:03:55: Und irgendwann merken wir vielleicht, nee das passt eben nicht mehr.

00:04:01: Ich finde wir sind jetzt alt genug um zu merken wenn wir hier auch mal eine Pause brauchen.

00:04:07: und dann beschäftige ich mich.

00:04:08: aber noch ne Frage Die meisten würden sofort sagen natürlich darf man schlechte Laune haben Natürlich darf man genervt sein.

00:04:18: Natürlich darf Man immer grummelig durch die Gegend laufen Aber gleichzeitig Wenn wir dann selber schlechte Laune haben, beginnen wir uns dennoch zu erklären.

00:04:32: Zu rechtfertigen und zu entschuldigen.

00:04:35: Ah weiß ich hab schlecht geschlafen!

00:04:36: Och gerade die Kinder... Ich habe so viel Stress oder ja ich bin in den Wechseljahren als müssten wir einen guten Grund haben warum wir heute nicht gut drauf sind, schlecht gelaunt sind.

00:04:47: aber warum eigentlich?

00:04:49: Also wenn mein Mann Makro schlechte laune hat abgesehen davon dass ich ihm dann besser kurz aus dem Weg gehe Dann hat der wahrscheinlich einfach einen doofen Tag bei der Arbeit gehabt.

00:04:59: Wenn ich schlechte Laune habe, dann denke ich, boah was stimmt mit mir denn gerade nicht?

00:05:05: Warum mache ich da so ein Unterschied?

00:05:06: das ist doch verrückt oder?

00:05:08: Also wenn mir eine Freundin erzählt dass sie gestern ihre Familie am liebsten bei Kleinanzeigen verschenkt hätte, dann denk ich ja okay scheint echt ein harter Tag für Sie gewesen zu sein!

00:05:18: Wenn ich aber meine Familie bei Kleineren zeigen hätte verkaufen wollen, dann denke ich Boimge wir müssen dringend reden.

00:05:24: Bei uns persönlich wird schlechte Laune häufig dann zum Problem.

00:05:29: Dann wollen wir sie erklären, rechtfertigen und am liebsten ganz schnell wieder loswerden als wäre Sie ein Fehler!

00:05:36: Ein Fehler im Download-System.

00:05:40: Und dabei frage ich mich was wäre denn wenn wir schlechte laune einfach mal als das annehmen könnten was sie ist?

00:05:47: Schlechte Launen halt nicht mehr nicht weniger ist einfach nur einmal eine Laune.

00:05:53: aber Ich kenne das auch von früher aus meiner Kindheit.

00:05:57: Bei uns zu Hause war schlechte Laune für mich nicht wirklich vorgesehen.

00:06:03: Mein Papa durfte schlechte laune haben, mein Bruder auch.

00:06:06: Dann wusste jeder Bescheid.

00:06:07: heute lieber mal nicht so viel fragen.

00:06:09: Heute braucht Papa seine Ruhe.

00:06:10: Das war irgendwie normal, das war okay.

00:06:11: Auch meinem Bruder durfte sich das rausnehmen dann hat er eben schlechteLaune.

00:06:17: Aber wenn ich dass hätte haben wollen, dann ging das irgendwie nicht.

00:06:21: Ich hatte das Gefühl dass meine Aufgabe eine andere hier ist.

00:06:24: ich sollte eher freundlich sein ausgeglichen keinen zusätzlichen Ärger machen keine Belastung sein und bloß nicht auch noch anstrengend.

00:06:33: Das hat mir ja so keiner gesagt das weiß ich auch.

00:06:36: aber wir Kinder lernen ja nicht nur durch Worte Kinder lernen durch Atmosphäre durch das was erlaubt ist oder was verboten ist was mit Liebe belohnt oder mit Missachtung gestraft wird.

00:06:49: Ich hab relativ früh gelernt, die Liebe und Nette zu sein.

00:06:52: Die Ausgeglichene, die eben keinen zusätzlichen Ärger mehr macht.

00:06:57: Und ich habe auch gelernt wenn ich funktioniere... ...und ja vielleicht auch maskieren, maskieren sagen ja heute sehr viele zu sowas.

00:07:05: aber das ist sicher!

00:07:06: Es ist sicherer wenn ich mich zusammenreise dann belaste ich hier vielleicht auch keinen.

00:07:12: Ich hab meine schlechte Laune irgendwie kompensiert.

00:07:15: Vielleicht weggelacht, vielleicht abgelenkt.

00:07:19: Sie war einfach nicht da.

00:07:21: Und ich bin mir sicher, viele von euch kennen das auch und das funktioniert ja auch erstaunlich lange, ne?

00:07:26: zwanzig dreißig jetzt sind wir den vierziger Jahren und irgendwann geht es halt nicht mehr und vielleicht will man das auch gar nicht mehr können denn vielleicht dürfen uns heute im Alter einfach auch schlechte Laune mal gönnen.

00:07:46: Manchmal bei mir zu Hause merke ich dass Ich komme nach hause alle sind da und irgendwie jeder hat was für mich.

00:07:52: Die Große sucht mal wieder das Ladekabel, die Kleine möchte mir irgendwas von der Schule erzählen.

00:07:57: Marco fragt mich was Organisatorisches in der Küche steht.

00:08:01: noch das Frühstücksgeschirr von heute Morgen.

00:08:03: irgendwo läuft klassische jugendliche laute Musik Das Licht ist überall an obwohl draußen die Sonne scheint alle reden gleichzeitig und plötzlich merke ich richtig kann gar keine mehr zuhören.

00:08:16: es macht ja keiner etwas falsch.

00:08:18: also wirklich keiner.

00:08:19: die Musik ist jetzt nicht extrem laut aber halt schon Zulaut für mich.

00:08:23: Die Fragen sind völlig normal, nur für mich halt gerade nervig.

00:08:26: es ist kein Drama Es gab auch keinen Streit, keinen Chaos.

00:08:29: und trotzdem merke ich Ich bin voll mein System ist voll.

00:08:35: Und ich glaube das habe mich früher auch so irritiert weil Dann hätte ich vielleicht einen Grund gehabt wenn jemand was falsch gemacht hat dann kann ich ja vielleicht mal genervt sein.

00:08:45: aber Wenn alles um mich rum vielleicht normal weiter läuft dann kann ich mir das ja vielleicht gar nicht rausnehmen, daraufhin schlechte Laune zu haben.

00:08:55: Aber vielleicht ist genau das das Erwachsensein, dass wir merken, dass ohne, dass jemand Schuld hat, wir einfach spüren dürfen, dass wenn etwas zu viel ist und bei meinem speziellen Fall halt nicht meine Familie, weil ich meine Familie nicht mehr liebe sondern... ...bei mein System einfach Randvolles.

00:09:18: Früher habe ich das dann weggenickt weiter funktioniert, gelächelt.

00:09:22: Aber heute habe ich da ein großes große Stoppschild und das sehe und höre

00:09:25: ich.".

00:09:26: Und manchmal reagiere ich darauf auch gut und dann sage ich, gib mir mal eben zehn Minuten!

00:09:30: Ich brauche irgendwie mal ganz kurz Ruhe um meine Gedanken zu Ende denken zu können.

00:09:35: Das klingt jetzt ja auch nicht wahnsinnig spektakulär aber... ...ich glaube ihr könnt das mitfühlen ne?

00:09:41: Für uns ist es tatsächlich schon auch Entwicklungsarbeit sagen zu können ey stop, ich brauch gerade mal einen Moment für mich weil wir haben das ja sogar nicht gelernt.

00:09:51: Die Bedürfnisse der anderen kamen immer zuerst.

00:09:54: Und das ist ... Ach, das hatten wir auch in der Folge zwei schon im Pipi-Pleasing.

00:09:58: Diese ständige Mitdenken mit Fühlen anpassen und dieses Unterschwelligen fühl mich für alles verantwortlich also nicht bewusst aber schon irgendwie dabei genommen.

00:10:13: Deshalb glaube ich dass die Zündenschnur vielleicht gar nicht Das Problem ist.

00:10:17: Ich glaube es ist tatsächlich wie so eine Botschaft aus dem Körper sagt es ist zu viel, du brauchst gerade hier vielleicht mal eine Pause.

00:10:26: Im Moment für dich ein bisschen.

00:10:29: ein unbefriedigtes Bedürfnis wird hier quasi laut und wir reagieren ja über Eine kürzere Zündschnur.

00:10:40: Ich finde die Idee ganz nett Zu denken.

00:10:44: Das ist vielleicht gerade in unserer Lebensphase auch unsere Aufgabe das anzunehmen wie es sich jetzt anfühlt und nicht Die alte Version meiner selbst zurück zu haben.

00:10:58: Vielleicht ist unsere Aufgabe gerade, dass wir freundlicher mit uns sein dürfen – mit dem neuen Ich, die die weniger Energie hat, die lautere bewusstere Bedürfnisse spürt, die jetzt mittlerweile auch klarere Grenzen zieht und eben auch die mit einer kürzeren Zündschnur?

00:11:16: Und vor allem eine, die auch nicht mehr Lust hat, Die Stimmung aller auf ihren Schultern zu laden.

00:11:28: So, jetzt wissen wir über Hormone Bescheid.

00:11:31: Wir wissen über unsere inneren Prägung Bescheidsbedürfnisse, unbefriedigte Bedürfnisse an der Stelle.

00:11:36: aber ich finde ein wichtiges Puzzleteil dürfen wir hier noch mitdenken?

00:11:40: das gesellschaftliche Frauenbild mit dem wir groß geworden sind ne?

00:11:44: Die klassische Frau die alles schafft, die alles im Blick hat, die in alle Denkti funktioniert, die dabei bitte auf jeden Fall gelassen sein darf und als Mama sowieso geduldig als Berufstätige belastbar, als Partnerin verständnisvoll und liebevoll.

00:12:00: Als Kind-Elterwerdener Eltern fürsorglich!

00:12:04: Und wenn die Kinder an die Pubertät kommen auf jeden Fall nervenstark.

00:12:10: Wenn dann noch die Wechseljahre reinkicken, dann trotzdem bitte alles noch freundlich und entspannt.

00:12:16: Da kann Wunder das wir dann ja irgendwie denken mit mir stimmt was nicht?

00:12:19: Wenn das das Bild ist mit dem wir unbewusst bewusst groß geworden sind... Die meisten von uns haben schon sehr viel in Frage gestellt mit dem klassischen Rollenbild einer Frau.

00:12:32: Wir haben in unserem Leben sehr viel darüber reflektiert und gleichzeitig, glaube ich, können wir uns nicht allumfänglich freimachen davon dass dieses innere Idealbild immer noch mitschwingt.

00:12:44: das hat uns halt auch jahrzehntelang begleitet.

00:12:47: Ich höre das auch bei mir in der Praxis.

00:12:49: wenn ich mamma es frage was sie von sich erwarten dann ist das manchmal echt erstaunlich denn Nicht weil die Erwartungen so wahnsinnig hoch sind, sondern weil so viele es so selbstverständlich geworden ist.

00:13:01: Natürlich kümmere ich mich um die Kinder!

00:13:02: Natürlich kümme ich mich über die Organisation der Familie und natürlich arbeite ich auch noch nebenbei.

00:13:09: Natürlich kümmer ich mich auf unsere Beziehung.

00:13:11: Natürlich denke ich an meine Eltern.

00:13:13: Natürlich halte ich alles zusammen.

00:13:16: Aber ey... Ist das wirklich natürlich?

00:13:18: Echt

00:13:18: jetzt?!

00:13:19: Vielleicht...?

00:13:20: Haha!

00:13:21: Nächster Gedanke vielleicht sind wir ja auch alt genug geworden, um dieses natürlich mal zu hinterfragen.

00:13:28: Das fände ich spannend!

00:13:32: Wenn du aus dieser Folge nur ein Gedanken mitnimmst dann nimm doch den wirklich mit das die Lebensmitte uns nicht unmittelbar reizbarer macht.

00:13:42: es wird einfach zu anstrengend dauerhaft über uns selbst hinwegzugehen und jetzt wo wir endlich alt genug sind brauchen wir nicht mehr jede Stimmung zu retten.

00:13:55: Wir müssen nicht mehr jede Enttäuschung auffangen, wir müssen nicht alles weglächeln und uns hinterher dafür entschuldigen dass wir manchmal einfach nur Menschen sind.

00:14:06: Ich fände das ganz gut!

00:14:10: So ihr Lieben, das war es für heute unsere Zündschnur.

00:14:15: ich hoffe was hat euch gefallen?

00:14:16: Ich freue mich auf eure Mails.

00:14:20: Briefe hätte ich fast gesagt aber das wäre zu oldschool Aber vielleicht bei Instagram eine kleine Nachricht.

00:14:25: Ich freue mich, euch nächste Woche wieder hier zu haben und bis dahin wünsche ich euch eine fantastische Woche.

00:14:31: Bleibt gesund und passt auf euch auf!

00:14:34: Bis dahin tschüss.

Über diesen Podcast

Mamsterrad 2.0 – Endlich alt genug

Wir sind mit diesem Podcast älter geworden. Unsere Kinder auch.
Über 300 Folgen lang ging es hier ums Mamasein. Um Erschöpfung, um Selbstfürsorge und um die Frage, wo wir bei der ganzen Sache eigentlich selbst bleiben. Die alten Folgen bleiben. Und der Podcast wächst weiter.
Ich bin Imke Dohmen, Mamacoachin aus Hamburg, 49, Mutter von zwei Töchtern im Teenageralter und seit 15 Jahren verheiratet.
Wechseljahre bei mir, Pubertät bei den Kindern- Puh!
Hier findest Du Worte, Einordnung und ehrliche Impulse für eine Lebensphase, in der vieles gleichzeitig passiert. Der Körper verändert sich, obwohl wir nichts anders machen als sonst. Die Konfektionsgröße passt plötzlich nicht mehr. Die Reizbarkeit kommt schneller, als uns lieb ist. Und alte Muster wie People Pleasing oder das ständige Funktionieren werden wieder lauter, obwohl wir dachten, wir wären damit längst durch.
Sind wir alt? Oder endlich alt genug?
Es geht um Sexualität, die anders wird. Um Freundschaften, die sich nochmal neu sortieren. Um Geld, Verantwortung und Rollenverteilung in der Familie. Um Beziehungen zum Partner, zu den pubertierenden Kindern, zu den eigenen Eltern und zu uns selbst.
Und um die Ahnung, dass jetzt eine Zeit beginnt, in der wir wieder mehr Platz einnehmen dürfen.
Mal alleine, mal mit Gästinnen. Auf Augenhöhe, psychologisch fundiert und mit Humor da, wo er hingehört.
Falls Du Mamsterrad schon kennst: Schön, dass Du wieder dabei bist.
Falls Du neu bist: Mach es Dir bequem. Wir hören uns sonntags.

von und mit Imke Dohmen

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