00:00:00: Willkommen beim MAMSTERRAD.
00:00:02: Dein Podcast übers Mama sein, Frau sein und alles was dazwischen funkt!
00:00:08: Mit mir Imke Domen.
00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge MAMSTARRAD II.
00:00:15: Null Mein Name ist Imke und ich freue mich wirklich riesig dass du dabei bist.
00:00:20: Heute möchte ich mit euch über etwas sprechen Was bei uns Zuhause gerade passiert Zwei Lebensphasen die wirklich so keiner bestellt hat und schon gar nicht, wenn sie zur selben Zeit im gleichen Haushalt stattfinden.
00:00:34: Pubertät-Mietz-Wechseljahre!
00:00:37: Kleiner Disclaimer – alle Inhalte hier sind zu Hause abgesprochen und freigegeben.
00:00:42: Vielen Dank an der Stelle!
00:00:45: Also bei uns zuhause stellt euch folgende Szene vor….
00:00:50: Meine große Tochter ruft aus ihrem Zimmer, Mama, wo hast du mein Ladekabel hingetan?
00:00:56: Ich stehe unten in der Küche Etwas ratlos guckend, du äh keine Ahnung ich hatte das nicht.
00:01:03: hast Du mal in deinem Zimmer geschaut.
00:01:05: Tiefer säufzer von oben, ja natürlich!
00:01:09: Eine halbe Stunde später kommt sie runter mit dem Ladekabel in der Hand war im mein Bett.
00:01:16: Keine Entschuldigung kein er Upsi.
00:01:18: einfach nur diese kleine Rückmeldung und Ich stehe da und denke mega ich liebe dieses Wertschätzende Zusammenleben einfach sehr.
00:01:29: Noch vor zwei Jahren hätte ich mich darüber nicht geärgert.
00:01:31: Heute schon, warum?
00:01:34: Ich möchte uns das mal ein bisschen durchsortieren was da gerade passiert bei uns und ich gehe mal davon aus auch bei dir zu Hause.
00:01:40: Also hier läuft ganz viel mit Hormonen auf allen Seiten.
00:01:45: Lass uns mal auf die Kids gucken.
00:01:46: In der Pubertät wissen wir alle fahren die Sexualhormone in Schüben hoch.
00:01:51: Bei meiner Tochter sind das Oestrogene und Prokosteron Bei pubertierenden Söhnen ist das Testosteron.
00:01:57: Die Systeme der Entwicklung laufen aber ja nie gleichmäßig, sondern immer wellenartig oder in Phasen.
00:02:04: wäre ja auch einfach wenn das anders wäre.
00:02:07: Also während der emotionale Teil zum Beispiel auch im Gehirn der Kinder schon voll da ist braucht es eben noch.
00:02:12: die Impulskontrolle heißt im Klartext dass Gas ist da die Bremse ist noch in der Werkstatt und dann auch in der Entwicklung.
00:02:20: sogar Wenn meine große also Zum dritten Mal in einer Stunde die Tür knallt oder mich anguckt, als wäre ich der Grund für alles übel auf diesem Planeten.
00:02:29: Dann ist das nicht ihr Charakter!
00:02:31: Dann ist es die normale Entwicklung.
00:02:34: Sie kann grad'nicht anders.
00:02:35: Ihr kennt das.
00:02:36: Ich hab's früher immer wieder gesagt Na sie machen das nicht gegen mich sondern für sich Auch jetzt in dieser Phase.
00:02:44: Und jetzt zum Perspektivwechsel Zu uns zu mir zu dir.
00:02:48: Also bei mir passiert grade Auch ganz viel mit Hormon, aber das Gegenteil von dem was bei meiner Tochter passiert.
00:02:55: Mein Oestrogenen fährt nicht mehr hoch sondern runter langsam aber stetig.
00:03:01: Ich glaube mein Prokosteron habe mich wahrscheinlich schon Jahre vorher angefangen zu verlassen und diese ganze anstrengende Phase wie wir sie jetzt gerade erleben Diese Übergangsphase kennen wir alle als Perimenopause Wechseljahre Und Wechsel-Jahre heißen ja nicht wechsel Stunden oder Momente, sondern Wechseljahre weil es wirklich wirklich lange dauert bis wir dann auch keine Periode mehr haben.
00:03:26: Bei vielen Frauen kann sogar diese ganze Phase schon mit Ende dreißig starten so richtig anhand von Symptomen bemerken dass die allermeisten aber erst im laufe der Vierziger.
00:03:40: Ich glaube bei mir ist das tatsächlich angefangen Mit so Symptom die ich gar nicht richtig ordnen konnte.
00:03:47: Dazu erzähle ich in den nächsten Folgen aber auch gerne nochmal mehr.
00:03:52: Heute möchte ich aber vor allem über das Ostrogen sprechen, was ich total gemerkt habe, denn es hat unmittelbar etwas mit der Stimmung zu tun.
00:04:02: Das ist nämlich auch Ostrogene.
00:04:03: Es ist nicht nur für den Zyklus da sondern eben auch Stimmung oder ganz vereinfacht gesagt, es hilft dabei dass wir emotional stabiler und belastbarer sind.
00:04:13: Und wenn das anfängt zu schwanken und nicht mehr immer da zu sein dann fällt halt unsere innere Pufferzone häufig sehr viel kleiner aus als es mal war.
00:04:23: Das kann bedeuten, dass eine gleiche Situation, gleiche Worte ein aber ganz anders treffen heute als früher Und wenn dann auch noch schlechterer Schlaf dazu kommt, schön Gruß ans Progosteron an der Stelle wie eine niedrigere Stress-Toleranz erleben und unsere Haut insgesamt dünner geworden ist.
00:04:42: Dann ist es ziemlich logisch dass wir in manchen Tagen einfach sehr viel weniger weglächeln können.
00:04:49: Ich habe noch ne schöne Situation von zu Hause unser Alltag.
00:04:54: Meine Große muss gegen halb acht aus dem Haus.
00:04:57: Um sieben Uhr achtzehn erinnere ich Sie daran.
00:05:00: Denkt dran, ne?
00:05:01: Du musst gleich los!
00:05:02: Sieben Uhr sechsundzwanzig mein Kind sitzt noch ganz gechillt auf dem Sofa Ich schon deutlich weniger gechildet.
00:05:10: Ey du musst los!
00:05:13: Antwort Oh Boah Mama warum stresst du eigentlich immer so?
00:05:17: Ja warum?
00:05:18: Wer die früher gedacht hätte Joa gut Pubertät halt.
00:05:21: Ne leises Augenrollen meinerseits und weiter im Text fällt mir heute tatsächlich gar nicht mehr so leicht.
00:05:27: Und weil ich auch großartig darin bin, sofort aus so etwas einem Beweis machen zu wollen.
00:05:35: Sie respektiert mich nicht, macht das wohl nicht gut genug, mag sie mich überhaupt noch?
00:05:40: Bestimmt müsste ich einfach nur gelassener sein.
00:05:43: Ja, müsste ich das?
00:05:45: oder ist es gerade vielleicht wirklich nur anstrengend?
00:05:49: Und dann gibt's Momente bei uns Zuhause die sind nicht laut und auch nicht mit Boa Mama sondern echt ganz leise.
00:05:57: So ein schönes Beispiel ist, sie kommt von der Schule nach Hause und früher haben wir uns dann nochmal ins Wohnzimmer gesetzt.
00:06:02: Noch ein bisschen gequatscht vom Tag wie es in der Schule war was heute ansteht usw.
00:06:07: Heute höre ich gerade noch mal die Tür klappen und das Hochschleichen in ihr Zimmer.
00:06:12: Ich ruf noch hinterher hey!
00:06:13: Wie waren Schule?
00:06:14: Ja gut, Schule halt zack, Tür
00:06:16: zu.".
00:06:17: Und da kommt sie auch erst einmal nicht mehr raus.
00:06:20: Sie telefoniert stundenlang.
00:06:22: Ich höre sie lachen.
00:06:24: Sie teilt sich ihren Mädels mit Das, was sie beschäftigt.
00:06:28: Früher war ich da irgendwie ihr erster Ansprechpartner.
00:06:31: Das hat sich aber in den letzten Monaten total verändert.
00:06:37: Unser selbstverständliches Miteinander hat Platz gemacht für ihre eigene Welt und ich weiß natürlich das ist Ihre Aufgabe.
00:06:45: Genau so soll das ja auch aussehen in der Pubertät und in der Entwicklung.
00:06:49: Aber mein Herz muss das erst mal schlucken.
00:06:54: Diese lauten und anstrengenden Momente oder genau diese, die kann ich einordnen.
00:06:59: Da weiß ich ja, Hormone über Forderung, Umbau ist alles irgendwie eine schlechte Mischung.
00:07:04: aber dann kommen da halt diese Leisen dazu wo sie sich entfernt und die sind halt anders Und ich glaube, ich weiß auch warum.
00:07:13: Sie erinnern mich halt daran dass es nicht irgendeine herausfordernde nächste Phase ist sondern wir steuern halt auf die Zielgrade zu das sie sich aus unserem Elternhaus rausschält.
00:07:26: so Das heißt meine große löst sich eben Stück für Stück ab und geht in ihre eigene Welt und Ich weiss ja auch das ist total gesund und das soll so sein.
00:07:35: Aber es heißt ja nicht automatisch dass sich das auch immer leicht anschült.
00:07:40: Na ja, aber dann gibt's halt auch die Momente wo ich denn denke.
00:07:43: Ey echt jetzt?
00:07:44: Das ärgert mich richtig!
00:07:46: Beispielsweise Ich mache Armbrot für alle deckt den Tisch Rufe alle zusammen jeder kommt Wir sitzen quatschen essen.
00:07:54: Kaum ist sie fertig steht sie auf und will hoch gehen.
00:07:58: Hallo kannst du dein Teller bitte noch mal in die Küche bringen?
00:08:01: Ich mein ein Teller.
00:08:01: ne.
00:08:02: Ihre Antwort boah Mama ey musst Du immer so nerven.
00:08:07: Es war ein Teller.
00:08:07: Ich habe sie nicht gebeten, das Anbootsessen vorzubereiten oder zu kochen.
00:08:12: Es geht hier nur ums Abräumen.
00:08:16: Früher hab ich es tatsächlich leichter genommen.
00:08:18: Da hab' ich mit den Schultern gezogen und hab gedacht komm', Sie kann nicht anders, ne?
00:08:22: Macht sie ja für sich, nicht gegen mich!
00:08:25: Heute merke ich aber dass solche Antworten sich nicht einfach wie ein Teenager anfühlt sondern irgendwie auch nach Ablehnung Und auch ein Stück weit nach Undankbarkeit, aber das ist noch was anderes.
00:08:38: Ich glaube, das kennen viele von euch!
00:08:40: Das geht gar nicht um den Inhalt der Diskussion oder vielleicht sogar einen Streit.
00:08:45: Es ist so ein Gefühl von ich will Verbindung und ich kriege Augenrollen.
00:08:51: Ich biete nähe und bekomme Ablehnung – ja, das sitzt.
00:08:57: Gerade wenn ich dann noch dünn heutiger geworden bin, tut es halt schneller weh.
00:09:02: In solch Momenten höre ich dann eine Stimme mit mir, mein kleiner Klugscheißer in mir.
00:09:07: Der dann sagt Imke du bist vom Fach, du weißt das doch alles.
00:09:10: Pubertät, Abgrenzung nicht persönlich nehmen.
00:09:13: Das hast Du hundertmal erklärt!
00:09:15: Da solltest du wirklich entspannter hin kriegen.
00:09:19: Aber wisst ihr was?
00:09:20: Theorie ist es eine Praxis als andere.
00:09:22: Zu Hause bin ich halt auch in meiner Mutterrolle und nicht im Coaching-Job.
00:09:26: Hier bin ich eben nicht der Profi die Expertin sondern einfach auch eine Mama.
00:09:31: Die Mühde ist in der Perimenopause mit einer properterngen Tochter.
00:09:37: Und das findet gleichzeitig statt!
00:09:40: Ihr erinnert euch bestimmt noch an den Satz, den habe ich auch häufiger im Amsterrad eins Punkt Null gebracht und in meiner Praxis kennen das glaube ich alle.
00:09:48: Ich spreche gerne von Wissens, Riesen- und Umsetzungszwergen.
00:09:52: Wir können Dinge glasklar verstehen, Zusammenhänge erklären, Muster erkennen wir informieren uns, wir hören Podcasts, wir lesen viel, wir wissen ganz ganz viel.
00:10:02: Und im echten Leben stehen wir dann manchmal doch nur da und denken, warum bekomme ich das nicht besser hin bei all dem Wissen?
00:10:10: Genau so ist es eben auch.
00:10:12: Ich kann Pubertät- und Wechseljahre wunderbeeinordnen!
00:10:15: Ich kann hormonelle Prozesse erklären – ich weiß theoretisch ziemlich genau was gerade passiert.
00:10:19: Trotzdem stehe ich in meiner Küche und denke nach einem Bullmama einfach nur Autsch!
00:10:26: Das tut weh!
00:10:27: Weil eben Wissen und Erleben auch zwei unterschiedliche Paar Schuhe sein dürfen.
00:10:33: Und vielleicht erhofft ihr euch jetzt hier von mir spannende, tolle Impulse um da besser rauszukommen aber irgendwie die habe ich noch nicht.
00:10:43: Ich er arbeite sie mir vielleicht noch.
00:10:45: Aber es gibt ein Wort was ich tatsächlich auch häufig in meiner Praxis nutze obwohl wir in einer Welt leben in der wir am liebsten für alles eine Lösung haben wollen und Gelingarantien Weil wir alle irgendwie Lösungen lieben.
00:10:59: Ich liebe Lösung, ich liebe Tools, Impulse Strategien Perspektivwechsel.
00:11:05: Aber manchmal gibt es Lebensphasen die sind nicht sofort zu lösen Die wollen tatsächlich erstmal durchlebt werden.
00:11:12: und dieses Wort vielleicht habt ihr's jetzt schon geahnt heißt aushalten Jetzt nicht im Sinne von Zähne zusammenbeißen Und wir leiden jetzt alle und auch nicht stelle dich mal nicht so an sondern eher im Sinne Lass uns anerkennen was hier gerade ist ohne es sofort wegmachen zu wollen.
00:11:30: Pubertät und Wechseljahre lassen sich nicht
00:11:32: wegcoachen.".
00:11:34: Und Aushalten heißt für mich tatsächlich auch mehrere Sachen gleichzeitig, ne?
00:11:39: Es geht zum einen ums Verstehen – die Reaktionen sind keine Charakterfrage weder bei ihr noch bei mir!
00:11:45: Meine Große ist jetzt nicht plötzlich respektlos geworden und ich bin nicht nur dünn heutig weil ich irgendwas falsch gemacht habe oder so... Wir sind gerade einfach zwei Systeme im völligen Umbau und das ist alles.
00:11:59: Aushalten heißt für mich auch, dass ich nicht jede Situation als Beweis nehmen darf, dass zwischen uns etwas kaputt gegangen ist.
00:12:06: Wenn sie lieber in ihrem Zimmersitz statt mit mir unten im Wohnzimmer dann heißt es ja nicht, dass sie mich nicht mehr liebt hat.
00:12:13: Es heißt, dass Sie gerade Abstand braucht – Für sich sein will!
00:12:17: Das ist Ihre Aufgabe.
00:12:20: Dann heißt Aushalten eben auch anzuerkennen, dass wir beide gerade nicht ganz wie selbst sind.
00:12:26: Wir wissen vielleicht auch gar nicht wer wir selbst sind und das ist okay!
00:12:31: Das geht vorbei es ist ein Prozess.
00:12:33: Das kann wahrscheinlich einige Jahre in Anspruch nehmen aber wir können's halt auch nicht verändern.
00:12:42: Und es gibt noch eine vierte Sache die mir tatsächlich glaube ich Am schwersten von allen Feld und trotzdem nehme ich es als Aufgabe, aushalten heißt nämlich auch, dass ich mich nicht immer an meinem alten Ich messe.
00:12:58: So wie ich mal war – ich meine, ich war jahrelang eher die gelassenen Verständnisvolle, die die irgendwie auch Situation ganz gut abfedern konnte.
00:13:07: Aber heute bin ich das gar nicht mehr so oft dieser Art und Weise.
00:13:10: Vielleicht – und das weiß ich ja gar nicht – werde ich das auch gar nicht in dieser Form.
00:13:15: Und vielleicht ist das auch die eigentliche Aufgabe in diesem Moment.
00:13:19: Meine Bereitschaft, eine schwierige Phase als das anzuerkennen was es is'.
00:13:25: Eine Phase!
00:13:26: Da gab's doch mal so'n Film glaube ich ne?
00:13:29: Alles nur eine Phasehase.
00:13:30: Ja das passt.
00:13:33: Also wenn meine große nächste Woche wieder panisch ihr Ladekabel sucht und eine Schuldige braucht Das Ladekabel wahrscheinlich unter ihrem Klamottenhaufen zu finden ist, dann wird mich das wahrscheinlich wieder nerven und vielleicht auch wieder treffen.
00:13:50: Das ist ja nicht weg nur weil ich darüber spreche Aber ich könnte vielleicht mal schauen was ich in solchen Momenten für mich tun kann.
00:13:59: Also hier auch selbst für Sorge Was brauche ich denn gerade?
00:14:04: Manchmal hilft es vielleicht mal eben aus dem Raum zu gehen um wieder irgendwie auf die Atmung zu achten, vielleicht mal draußen aus dem Fenster gucken was da gerade irgendwie Spannendes passiert oder ich mache mir ein Glas Wasser oder Tee oder was auch immer du grade trinken möchtest.
00:14:23: Und vielleicht ist auch eine gute Idee später nochmal ins Gespräch zu gehen nicht als Vorwurf sondern eher informativ was da grade so passiert ist.
00:14:34: und manchmal geht es halt genau nur darum was ich eben gesagt habe.
00:14:37: das geht ums aushalten Es geht ja vorbei.
00:14:42: Ich dachte lange Zeit, ich würde älter werden und gelassener.
00:14:45: Aber ehrlicherweise empfinde ich das gerade nicht.
00:14:48: Ich werde eher ältern und wahnsinnig empfindlicher.
00:14:51: Und vielleicht ist es auch nicht das Problem sondern wirklich die Aufgabe, die wir haben.
00:14:55: Empfindlicher oder auch dünnhäutiger zu sein bedeutet ja auch durchlässiger zu seien.
00:15:01: Das heißt ein echter authentischer vielleicht!
00:15:05: Diese Lebensphase macht was mit uns und vielleicht dürfen wir das auch ein Stück weit Genießen, denn sie nimmt uns ja auch die Möglichkeit alles wegzulächeln.
00:15:16: Wir sind vielleicht motivierter auch ehrlicher zu sein mit unseren Kindern und unseren Partnern aber ich denke vor allem auch mit uns selbst.
00:15:24: Und es gibt gute Tage und es gibt weniger gute Tage Aber... Es ist alles nur eine Phase.
00:15:33: So ihr Lieben das waren jetzt die ersten drei Folgen am Stück total krass.
00:15:37: Meine Aufregung hat sich ein bisschen gelegt.
00:15:39: Mit der Technik hadere ich ihn noch ein bisschen Aber I do my very best!
00:15:45: Nächste Woche Sonntag komme ich mit einer neuen Folge.
00:15:48: Bis dahin wünsche ich euch eine tolle Woche, bleib gesund und macht es euch schön bis dahin Tschüss.