00:00:00: Willkommen beim MAMSTERRAT!
00:00:02: Dein Podcast übers Mama sein, Frau sein und alles was dazwischen funkt.
00:00:08: Mit mir Imke Domen.
00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge MAMSTERRAT-Zweibpunkt Null.
00:00:17: Ich bin Imke und ich freue mich riesig dass du mit dabei bist.
00:00:21: Heute möchte ich mit euch über eines meiner Lieblingsthemen sprechen Nicht weil es so wirklich liebenswert wäre sondern Weil er ist einfach echt krass.
00:00:29: viele von uns betrifft People pleasing oder netter gesagt, dieses zuschnelle Jahr.
00:00:36: Das kennen wir alle.
00:00:37: Stell dir mal folgende Szene vor!
00:00:39: Du liegst abends im Bett endlich.
00:00:41: Feierabend, Ruhe keiner will noch was, keiner ruft mehr nach dir.
00:00:45: der Tag war nicht dramatisch gab kein Streit keinen Nervenzusammenbruch aber er war voll richtig voll.
00:00:52: da war zum Beispiel kurz für feierabende die mail von deiner Kollegin ob du nochmal das protokoll übernehmen könntest.
00:00:57: sie wird es nicht mehr schaffen und du kannst das ja sowieso viel besser.
00:01:04: Und bevor du noch nachdenken konntest, hast du schon ja klar geantwortet.
00:01:08: Wobei innerlich hast du gespürt nein eigentlich nein nein nein aber die Antwort war schon raus.
00:01:16: Zuhause ging es weiter.
00:01:17: dein Mann ruft dir entgegen.
00:01:19: Du Muddi hat uns für Sonntag zum Mittag eingeladen.
00:01:21: ich habe schon zugesagt.
00:01:23: Innerlich auch bitte nicht nicht noch einen Termin zu ihm.
00:01:27: sagst aber ja klar ich freue mich schon später im Abend noch eine WhatsApp von deiner Schwester.
00:01:33: Sag mal, kannst du das Geburtstagsgeschenk für Fadern besorgen?
00:01:37: Du machst sowas einfach so viel besser als
00:01:39: ich.".
00:01:40: Natürlich mache ich das gerne doch!
00:01:44: So jetzt liegst du also im Bett bis müde und leer nicht angenehm kaputt aber eher so gereizt.
00:01:50: Defuß!
00:01:52: Nach dem Motto lasst mich jetzt doch einfach mal alle in Ruhe.
00:01:55: und dann der nächste Gedanke traurig auch Warum fragt eigentlich niemand, wie es mir geht?
00:02:02: Wie kaputt ich bin.
00:02:05: Und gleichzeitig kommt der nächste Gedanke und er wird spannend.
00:02:08: Jetzt stelle dich mal nicht so an!
00:02:10: So schlimm war's jetzt auch nicht.
00:02:12: Und genau bei diesen zweiten Gedanken würde ich gern mal tiefer reingehen.
00:02:18: Denn hier sind wir mitten drin im Kern vom Pippelpleasing.
00:02:23: Pippelpleasing wird häufig eine schlechte Angewohnheit erklärt.
00:02:28: Lerne nein zu sagen, setze Grenzen.
00:02:31: Mach dich mal wichtig!
00:02:32: Ja das ist jetzt nicht wirklich falsch aber auch nicht richtig.
00:02:36: Ich finde persönlich, dass es ein bisschen kurz gedacht.
00:02:40: Weil People Pleasing ist gar keine Schwäche.
00:02:45: Es ist eine richtig gute Schutzstrategie.
00:02:50: Eine sehr kluge Schutzstrategie die wir nicht erst seit diesem Jahr oder letztem Jahr haben.
00:02:57: Die haben wir ganz, ganz früh gelernt.
00:02:59: So Roundabout vor vierzeig Jahren!
00:03:03: Wenn ein Kind auf die Welt kommt, dann haben Kinder ein erstes nicht wegverhandelbares elementares Grundbedürfnis – Nicht selbst Verwirklichung oder Autonomie?
00:03:13: Nein es ist Bindung, Fairbindung, Nähe.
00:03:17: Als Baby überleben wenig ohne Bindung rein biologisch.
00:03:21: Aber viele von uns haben in den ersten Kindheitsjahren schon gelernt, wenn ich Liebe bekommen möchte dann muss ich brav sein.
00:03:30: Mich anpassen, lieb sein!
00:03:33: Das ist kein Charakterzug.
00:03:37: Zuch.
00:03:38: Kein Charakterzug.
00:03:42: Das war zu der Zeit total richtig und wichtig, denn als Kind sind wir wie so ein offener Trichter.
00:03:49: Wir saugen alles auf was wir in der Umgebung wahrnehmen.
00:03:53: Also jede Erfahrung trifft eine Konsequenz.
00:03:56: immer wieder wenn man brav ist bekommt man Liebe und positive Aufmerksamkeit sind wir quengelig nörgentlich schlecht gelaunt distanziert man sich Und genau aus diesem Lernprozess wird so eine neuronale Autobahn im Gehirn.
00:04:11: Achterbahn ist auch geil, vielleicht wird es auch ein Achterbahnen!
00:04:15: Wie so'n Trampelfahrt?
00:04:17: Ich war jetzt noch nie im Dschungel aber ich stell mir das so vor.
00:04:20: und wenn man immer den gleichen Weg läuft dann ist das einfach ein fest gesetzter Weg den wir haben und den gehen wir seit Jahrzehnten.
00:04:30: Das heißt, wenn wir den jetzt seit Roundabout vierzig Jahren gegangen sind dann ist da nicht nur ein kleiner Trampelfahrt im Dschungel.
00:04:36: Dann ist das eine mehrspurige Autobahn so die A-Sieben von oben nach unten einmal durch.
00:04:41: Das läuft komplett automatisch.
00:04:44: bevor wir denken können reagieren wir schon.
00:04:47: Lass uns mal zurück zu unserem Kind gehen was wir damals waren.
00:04:51: vielleicht warst du auch das Kind dass an der Art wie die Haustür aufging schon gemerkt hast wieder Abend wird Aber Papa schlechte Laune hatte, Mama angespannt ist.
00:05:00: Vielleicht warst du auch das Kind der sofort gespürt hat?
00:05:03: Puh!
00:05:03: Heute halte ich lieber mein Mund.
00:05:05: Nicht weil dir das jemand erklärt oder beigebracht hat sondern weil dein Körper das längst verinnerlicht hat.
00:05:12: Vielleicht kennste auch so Sätze.
00:05:13: mache es deine Mutter jetzt nicht auch noch so schwer.
00:05:17: Jetzt sei doch mal nicht so kompliziert.
00:05:19: Jetzt hör doch mal auf so bockig zu sein.
00:05:22: Das waren nicht böse gemeint glaube ich ganz bestimmt.
00:05:25: Aber als Kind haben wir gelernt, dass was ich will meine Bedürfnisse stehen hinten an.
00:05:30: Die der anderen sind
00:05:31: wichtiger.".
00:05:33: Vielleicht warst du aber auch die, über die Erwachsene gesagt haben, die macht nie Probleme, die ist so ein pflegeleichtes Kind?
00:05:40: Ich hatte als Kind den Spitznamen von meiner Mutter Madame Pflegelacht.
00:05:43: Das spricht für sich würde ich sagen!
00:05:46: Das klingt erstmal wie ein Kompliment – es aber tatsächlich erst mal hinweist darauf -, das wir als Kind so früh gelernt haben uns zurückzunehmen….
00:05:55: Ich kenne auch wenige Frauen, die wirklich sagen ja, ich bin Pipi-Pleaserin.
00:05:58: Aber es ist eher...ich bin sehr empathisch!
00:06:01: Ich kann mich sehr zurück, nämlich kümmere mich.
00:06:02: Oh, wenn ich in einen Raum gehe, ich spüre sofort wie die Stimmung
00:06:06: ist.".
00:06:07: Ja das glaube ich so fort.
00:06:09: Die spannende Frage dahinter ist, machst du das aber weil du das willst?
00:06:13: Weil du eine Wahl hast oder weil du innerlich gar nicht anders kannst?
00:06:17: Weil das ist ein riesiger Unterschied.
00:06:20: Und hier ist ein bisschen mein Lieblingsteil, denn hier könnte jetzt Veränderung anfangen.
00:06:24: Nicht im Verhalten das ist ganz wichtig sondern erst mal bei unseren Gedanken!
00:06:29: Was denkst du denn in solchen Momenten über dich?
00:06:32: Wenn ich nein sage enttäusche ich jemandem.
00:06:34: wenn nicht helfe bin ich egoistisch und um bequemen werde mag man mich nicht mehr.
00:06:40: Das fühlt sich an wie die Wahrheit wie die einzig wahre Wahrheit.
00:06:44: Das ist unsere eigene Bewertung, unsere Interpretation.
00:06:47: Aber wer mich in meiner Arbeit kennt, der weiß auch an dieser Stelle das ist gefärbt und nicht echt!
00:06:54: Das ist ein gelerner Gedanke und nicht der Realität entsprechend.
00:07:00: Denn wenn unser System gelernt hat Nein ist gleich Gefahr denn reagiert auch der Körper so?
00:07:06: Also wenn wir jetzt hätten, ich darf nicht nein sagen und ich sage nein.
00:07:10: Deswegen ist ja auch dieser Spruch du musst einfach mal mehr Nein sagen so irritierend.
00:07:15: unser Körper reagiert wie im Alarmsystem.
00:07:18: das Herz geht schneller der Magen wird flau es will unruhig Wir haben eine Anspannung Das heißt unser unser Nervensystem signalisiert Achtung Verbindung ist gefährdet Achtungen Achtungs Das ist Biologie da kannst Du auch mit einem guten Gedanken Mit Vernunft Nicht gegen ansteuern.
00:07:36: Ein Bereich, wo Pippelpleasing oft auch schmerzhaft wird ist in unseren Partnerschaften.
00:07:42: Nicht immer laut vielleicht eher leise aber wir kennen das dass wir relativ schnell sagen nee schon okay obwohl es vielleicht nicht ok ist ne?
00:07:51: Wir schlucken häufig Dinge runter jetzt los nicht noch eine Diskussion sondern aus Harmonie und Aus einer sicheren Verbindung heraus trauen wir uns nicht etwas zu sagen.
00:08:06: Wir haben gelernt, uns hier zurückzunehmen.
00:08:10: Harmonie ist sicherer als Ehrlichkeit.
00:08:14: Nach außen wirkt das sehr friedlich aber in uns drinnen ist halt... Ja da verkrampfen wir, ne?
00:08:22: Da ist es anders!
00:08:23: Da haben wir einen Rollen, da gehen wir den Rückzug, da sind wir genervt und dann sind wir auch distanziert.
00:08:28: So ein unausgesprochenes Nein ist nicht weg Es bleibt noch da.
00:08:35: Anders, und das finde ich auch eine wichtige Abgrenzung ist in unserer Mammarrolle.
00:08:40: Wenn ein Kind dich bittet, dein T-Shirt... nicht dein!
00:08:43: Wenn das Kind dich bitte, das Sportt-T-Shat nochmal zu waschen oder morgen noch mal zwanzig Muffins zu backen?
00:08:49: Nein am besten nicht morgen sondern heute Abend für morgen.
00:08:53: Und du machst es.
00:08:54: Dann ist das nicht automatisch People Pleasing Das ist mütterliche Fürsorge im Zweifel wenn du dich bewusst dafür entscheidest, wenn du sagst ja ich möchte dir helfen.
00:09:05: Wenn du hilfst und unterstützt aus Angst keine gute Mutter zu sein.
00:09:12: dann könnten wir wieder mal in die Pipi-Pleasing Ecke gucken.
00:09:15: aber ganz häufig erleben wir uns als Mama in der Fürsorgerrolle tatsächlich In einer anderen Gefühlswelt.
00:09:27: da ist ein Ja auch häufig ein gespürtes Jahr.
00:09:31: Geht da mal rein spürt er mal nach wo du ein gespürtes Nein hast bei so einer Frage, da darfst du tatsächlich mal schauen ob das nicht doch ein People-Pleasing-Muster eventuell ist.
00:09:43: Ich finde das ganze Thema People-pleasing extrem spannend – diese schnelle Ja, wo eigentlich ein Nein gemeint ist!
00:09:52: Ich würde euch jetzt auch nicht empfehlen ab morgen zu einem Nein zu sagen.
00:09:56: Startet jetzt nicht die große Revolution?
00:09:59: Dein Nervensystem würde wahrscheinlich kollektiv kündigen und sagen hey sorry Nicht mit mir, mache ich nicht mit.
00:10:05: Aber so eine kleine Mini-Einheit im Alltag mal kurz innehalten und einfach mal fragen was will ich eigentlich gerade?
00:10:15: Nicht etwas was wäre richtig, was erwarten die anderen?
00:10:18: oder was wäre jetzt vernünftig?
00:10:20: nur wirklich Was will Ich Eigentlich Gerade?
00:10:24: Und wenn dann erst mal keiner Antwort kommt, ist das voll okay.
00:10:27: Also weil diesen Kanal haben wir häufig gar nicht benutzt.
00:10:30: Wir wissen gar nicht so ganz genau wie da Antworten fließen sollen.
00:10:33: aber Wenn da keine Antwort kommt ist es eigentlich auch eine Antwort.
00:10:39: Dieses ganze People-Pleasing kenne ich selber auch echt gut Ich bin selbst so groß geworden und ich finde deswegen ist das auch so vertraut.
00:10:50: dieses ganze Konstrukt Das ist ein gelerntes Muster dass das ja auch so Charaktereigenschaften mit sich bringt.
00:10:58: Ich bin zum Beispiel in meinem Freundeskreis immer die verlässliche oder die organisierte gewesen, ich hatte zeitlang sogar den Spitznamen, ich bin Mrs Outlook weil ich an alles gedacht habe, ich hätte die Geburtstage auf der Kette, ich hattet die Uhrzeiten wenn wir uns verabredet haben auf der kette und ich war dir die tische reserviert hat.
00:11:15: Auf mich konnte man sich immer verlassen, ich hab diese klicken die Namen mit immer echt gut zusammengehalten Und das hat sich auch gut angefühlt, weil gebraucht zu werden fühlt sich manchmal ja auch gut an.
00:11:26: Das gibt ein bisschen eine Bedeutung.
00:11:29: Ich bin wichtig ich bin gerne gesehen.
00:11:32: Das Problem einer Sache ist wenn dann der Selbstwert daran hängt dass wir gebrauchten werden Dann kann unser eigenes Nein teuer werden.
00:11:42: Na dann sagen wir bei einer Anfrage nicht einfach nein.
00:11:48: In der Stelle würdest du vielleicht auch an dir selber was wegnehmen, irgendwas absegen.
00:11:58: Ich hatte das neulichst ein schönes Beispiel.
00:12:01: Letzte Woche Donnerstag klingelt meine Nachbarin bei mir und sagt Menschen fahren über's Wochenende spontan weg.
00:12:06: kannst du mal unsere Pflanzen noch mit gießen?
00:12:08: Es war übrigens Hochsommer es war sehr, sehr warm.
00:12:10: Das heißt sehr viel Gießen!
00:12:11: Und ich war eigentlich schon echt kaputt und müde und ich hatte wirklich nicht mehr große Energie Und mein erster Reflex war natürlich zu sagen, ja klar kein Problem.
00:12:21: Aber gleichzeitig und da bin ich halt mittlerweile im Training, dass sich mich wirklich kurz einmal frage, Moment eigentlich weiß ich, ich bin gerade wirklich kaputt will ich das?
00:12:29: Wirklich grade kann ich das noch leisten?
00:12:32: Und meine ehrliche Antwort war dann nie sorry nicht weil ich die Nachbarin nicht mag ist eine meiner Lieblingsnachbarin aber Ich war wirklich grundsätzlich So kaputt und so erschöpft, dass ich wirklich das Wochenende brauchte um mich zu entspannen.
00:12:47: Und nicht noch eine weitere Verpflichtung einbauen wollte!
00:12:51: Vielleicht hättest du gekonnt ob ich wollte oder nicht?
00:12:54: Und so habe ich dann tatsächlich gesagt Sorry Ich muss gerade ehrlich sein... Ich schaff' das dieses Wochenende nicht.
00:13:02: Es tut mir total leid Frag doch mal Einhaus weiter.
00:13:06: Die sind auch da Das Wochenende das weiß ich Die übernehmen die Pflanzen bestimmt.
00:13:11: Und soll ich mal was sagen?
00:13:13: Es ist hinterher nichts passiert.
00:13:15: Wir hatten hier keine nachbarschaftliche Katastrophe, keinen Bindungsabbruch, keine verletzte Beziehung – es war gar kein Drama!
00:13:22: Okay in dem Moment als ich Nein gesagt hatte hat mein Nervensystem kurz Alarm geschlagen und hat so ein Signalton von sich gegeben okay jetzt sterben wir wahrscheinlich aber sind wir ja nicht.
00:13:35: Ich konnte mir meinen Nervenystem zeigen gucken was ist gar nichts passiert.
00:13:40: Und genau solche Erfahrungen brauchen wir Damit unser ganzes System lernt, ein Nein bedeutet nicht automatisch Verlust.
00:13:49: Und das finde ich wieder so cool an diesem Endlich-Alt genug!
00:13:53: Ich finde diesen Podcast Zusatz wirklich gut, man muss da grad zwei Punkt null endlich alt genug weil je älter ich werde und vielleicht ist es ja auch bei euch dürfen wir wirklich bewusst entscheiden möchte ich dass was ich jahrzehntelang gemacht habe wirklich weiter so machen.
00:14:10: Oder kann ich nicht tatsächlich auch etwas Neues probieren?
00:14:15: Kann ich nicht einfach mal öfter Nein sagen und schauen was passiert.
00:14:19: Ich bin ja ein erwachsener Mensch, ich bin ja von niemanden mehr abhängig wie ich es als Kind war Und mein System darf lernen.
00:14:28: nur weil ich jemandem Nein sage mag der mich deswegen nicht weniger sondern vielleicht sogar mehr weil ich ehrlich bin.
00:14:36: Und vielleicht ist es für diese Woche einfach mal spannend, dass du dich fragst wenn Dich jemand fragt.
00:14:43: Bevor Du antwortest will ich das eigentlich gerade wirklich und dann darauf Antworten!
00:14:50: Und vielleicht liegen wir dann abends wieder einmal im Bett, wieder nach so einem typischen vollen Tag... ...und anstatt dass du traurig bist, dass Dich niemand fragt wie's dir geht, du dich vielleicht selber mal fragst Wie geht es mir eigentlich gerade?
00:15:09: Und das dürfte ein Anfang sein in einen Selbstbewusstsein, eine Selbstliebe, dass wir auf uns achtgeben.
00:15:19: Dass wir aufpassen.
00:15:21: warum sage ich ja?
00:15:22: aus Angst nicht geliebt zu werden, aus Gewohnheit.
00:15:27: und wie geht es dir wenn ich mich traue auch einfach mal nein zu sorgen.
00:15:33: Probiert euch mal aus!
00:15:35: Es könnte spannend werden So.
00:15:38: Ihr Lieben, das war es für heute.
00:15:39: People Pleasing ein immer spannendes Thema und ich bin mir ziemlich sicher auch in den nächsten Folgen werden wir da immer mal wieder in der Richtung entlang laufen.
00:15:49: Es gehört einfach in vielen Leben dazu.
00:15:53: Und ja Wir dürfen vielleicht einen Stück weit daran wachsen.
00:15:58: Das war die zweite Folge Jetzt gibt's gleich noch eine dritte.
00:16:02: Dabei wünsche ich euch sehr viel Spaß und ansonsten erstmal Einen schönen Tag, eine schöne Woche bleibt besorgt.
00:16:09: Bis dahin!
00:16:10: Tschüss.