Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge "In 15 Minuten aus dem Mamsterrad". Hallo, meine liebe Imke, schön, dass du da bist. Hallo, meine liebe Judith, wie schön, dich zu sehen.
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen: "Hallo, wie geht es euch?", und ihr antwortet, dann sind wir schon längst weiter in der Zeit, in einer ganz anderen Zeitschleife. Zwar nicht viel, aber merkt ihr, wir vermissen euch. Wir würden euch so gerne viel mehr um uns herum haben. So, ich glaube, damit können wir das erklären.
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen: Ja, aber das haben wir heute gar nicht als Thema. Aber wir wollen, wir beide, eigentlich, worüber wollen wir beide eigentlich reden? Wir wollten über die anderen Menschen sprechen, die wir, die wir viel um uns herum haben, unsere Männer, die vielleicht auch, wer weiß, vielleicht fällt ja die eine oder andere Information ab, die auch an dieser Stelle nützlich sein könnte. Aber es geht um die kleinen Menschen, um die mittelkleinen Menschen ist und sie mit den Kleinen und vor allem um, an, um herum. Also es geht heute, bin ich mal gespannt, wie du denn während, noch ihr wieder genesen, krassen Hirnknoten, der sich da in meinem Kopf gebildet hat, wenn denen mal jemand wieder lösen könnte.
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen: Also, wir möchten sprechen über Kinder im Vorschulalter bis hin zum, weiß nicht, grob Ende der Grundschulzeit könnte man sagen. Und zwar haben wir für ganz besonders die Kleineren ja schon häufig darüber gesprochen, wie es eigentlich ist, deren Emotionen zu begleiten, die in der Trotzphase durchkommen, dieses kleine Sitzende, Schreien oder mit dem Fuß aufstampfen, wie wir das begleiten, haben wir häufig schon thematisiert. Aber was ist eigentlich mit unseren Wackelzahnkindern, wenn die nach Hause kommen, ihren Ranzen in irgendeiner Ecke pfeffern, wir manchmal einfach nur mit der Augenbraue zucken und allein das reicht schon aus, um die ganze Bandbreite aller Emotionen einmal durchzulaufen, von Trauer bis hin zur bestürzten Enttäuschung, Wut. "Nein, Mama, ich bin, ich wirklich bin, ich richtig sauer. Was zur Hölle mache ich denn damit?" Als Jacke, einer nicht umgehen.
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Und hallo, ihr lieben Menschen da draußen, wir freuen uns sehr, sehr, dass ihr es wieder zu uns in den Podcast geschafft habt. Bzw. das wäre lustig, wenn ihr jetzt alle hier wärt, mitten drin. Vielleicht machen wir das irgendwann mal. Oder dass wir wieder ein paar Hörerinnenstimmen mit hineinschneiden könnten, das könnten wir auch mal wieder machen. Ja, oder wir gehen mal wieder live, dann sehen wir auch, welche sind, auch nur die Möglichkeit direkt zu reagieren. Weil, wenn wir jetzt sagen:
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage: "Freunde, ich gehe jetzt mal eine Runde um den Block und atme tief ein und aus und dann komme ich wieder." Und dann können wir vielleicht über alles sprechen. Jetzt gerade nicht. Dann sagt man: "Man lasse die Autoschlüssel und einen Personalausweis hier." Und ich möchte ihnen so gut... Hast du eine Kopie irgendwo von beiden Sachen? Dass das ein Zustand... Also, es wäre ziemlich dumm von mir, das an dieser Stelle zu verraten. Das aber... Aber durchaus. Kind, wir können ja... Wir können ja erst mal so tun, als gäbe es vielleicht noch einen anderen Weg, damit umzugehen.
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage:
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage:
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage: Das ist jetzt der Punkt. Du fängst an zu sprechen, die... Aber genau, genau. Aber genau das ist die Herausforderung bei den kleinen Wutköpfen. Ja, der erste Wutanfall, der hat auch noch herausgefordert, weil auf einmal aus dem kleinen, friedlichen Baby ein kleiner wütender Zwerg entstanden ist. Und die Wutanfälle aus heiterem Himmel über uns hereinprasselten. Aber wir haben damit vielleicht auch irgendwann unseren Weg gefunden. Wenn das aber ein Schulkind ist oder ein Vorschulkind, was in seiner Frustration gefangen ist oder in seiner Enttäuschung oder in seiner Wut, dann fällt uns das oft eine ganze Spur schwerer, das ruhig zu begleiten. Weil wir viel mehr getriggert sind oder vielmehr betroffen sind von dieser Wut als noch bei einem kleinen Minizwerg.
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage:
Ja, ja, geht weiter. Das Gefühl haben sie in Sportschuhe und sagt, mein Mann allerdings, ich zeige diese Reaktionen manchmal, wenn es wirklich mit zu viel wird hier drin, dass ich sage:
Ich habe mal ein Beispiel: Du erzählst was zu einem Vortrag, und dann bringe ich mein Beispiel, was dir gefallen wird, mit. Mit Kindern jenseits der sechs streitet es sich einfach anders als mit anderen Jährigen. Absolut. Also, jenseits der sechs, die zumindest in diesem Haushalt wohnen, wurden heute Morgen um 3 Uhr 56 wach und fragten: "Mama, ist heute Ostern?" Und es ist auch überhaupt noch keine Zeit, darüber zu sprechen. Bitte schlaf weiter. Da ging es los. Das war in allen "Schlaf gut" an, und sie hat... Könnte ich jetzt machen, dass Ostern ist, auch ne ganze Nacht nicht. Und weißt du, warum er will, dass Ostern ist? Weil er sich seit vorgestern Rollschuhe wünscht. Cool.
Ich habe mal ein Beispiel:
Ich habe mal ein Beispiel:
Okay, aber genau das ist das herausfordernde Thema. Wie gehen wir mit einem Wutanfall von einem Schulkind um? Bald tatsächlich sind da gefallene Worte auch tief sitzen an unserem Herzen, und die Kinder sind auch nicht mehr allzu schnell ablenkbar und auf was anderes fokussiert, wie vielleicht ein zwei- oder dreijähriges Kind. Da kannst du ja ein Kind, richtig heiß und wütend, dann jenau, oder ganz im Zweifel, bei dem Dreijährigen, den kannst du einmal kurz begleiten, abholen und sagen: "Mensch, ja, du bist wütend, und ich sehe das." Und zack, mal, dass ein Eichhörnchen, zack, ist meistens auch irgendwie durch einen Szenenwechsel, durch eine kurze Ablenkung, das alte Emotionsthema schon wieder Vergangenheit.
Okay, aber genau das ist das herausfordernde Thema. Wie gehen wir mit einem Wutanfall von einem Schulkind um? Bald tatsächlich sind da gefallene Worte auch tief sitzen an unserem Herzen, und die Kinder sind auch nicht mehr allzu schnell ablenkbar und auf was anderes fokussiert, wie vielleicht ein zwei- oder dreijähriges Kind. Da kannst du ja ein Kind, richtig heiß und wütend, dann jenau, oder ganz im Zweifel, bei dem Dreijährigen, den kannst du einmal kurz begleiten, abholen und sagen:
Okay, aber genau das ist das herausfordernde Thema. Wie gehen wir mit einem Wutanfall von einem Schulkind um? Bald tatsächlich sind da gefallene Worte auch tief sitzen an unserem Herzen, und die Kinder sind auch nicht mehr allzu schnell ablenkbar und auf was anderes fokussiert, wie vielleicht ein zwei- oder dreijähriges Kind. Da kannst du ja ein Kind, richtig heiß und wütend, dann jenau, oder ganz im Zweifel, bei dem Dreijährigen, den kannst du einmal kurz begleiten, abholen und sagen:
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest: "Ich sehe, du bist wütend", egal welche Tonart oder wie du es triffst, im Zweifel ist alles verkehrt. Denn das Kind fühlt sich schon in seiner Autonomie und seinem Für-sich-gesehen-Werden total beschnitten und greift höchstens zurück auf: "Du weißt gar nichts."
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest:
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest:
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest: Diese Idee ist in der kleinen Kindesphase eine sehr sehr gute, in der Schulzeit aber nicht mehr so gut. Und da geht es vor allem – und das ist wirklich das Wichtigste, was ich euch als Impuls mitgeben möchte – erstmal atmen. Erst mal sich selbst schützen, gerade wenn ihr anfällig für Emotionen eurer Familie seid, also nicht nur von Vorschulkindern, sondern vielleicht auch von Ehepartnern. Wenn ihr sehr offen seid für andere Emotionen, schützt euch erstmal. Schützt euch auch ein Stück weit davor, dass ihr nicht gleich mit der schlechten Laune gefangen seid und nicht gleich mit in der Wut drin seid. Sondern versucht, die Wut bei dem zu lassen, der wütend ist. Jeder darf mal wütend sein, jeder darf mal einen schlechten Tag haben, jeder darf sich mal im Ton vergreifen, und jeder darf einfach mal zu Hause auch so rumlaufen, wie es ihm gerade passt. Weil man musste sich vielleicht schon den ganzen Tag in der Schule zusammenreißen, und da war es vielleicht heute sehr sehr besonders anstrengend. Vielleicht wurde was Neues erklärt, was man noch nicht verstanden hat, oder der Lieblingsfreund hat heute mit jemand anderem gespielt, oder die Lehrerin war heute eine Spur strenger als sonst, oder ich konnte nicht auf Toilette gehen, wann ich wollte. Es gibt Gründe wie Sand am Meer. Also, es wird es irgendwann wert sein, uns auch einfach heißt, also uns geht hier auch anderes tragen, einfach blöd, und alles ist kacke, obwohl gar nicht so richtig die eine krasse Sache passiert ist.
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest:
Und Motiven einzuwenden, während noch drei oder in dem Fall 41, geht das noch. Aber bei so einem Schulkind geht das halt oft nicht mehr. Weil sie dann wirklich in ihrer Wut, ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit auch ganz doll gefangen sind, ist hier tatsächlich auch nicht mehr das Spiegeln und sprachlich Begleiten das große Thema. Wenn du deinem sechsjährigen Kind sagen würdest:
Und das ist ja auch, es ist die Summe von vielen. Genau. Und ich habe mir gerade vorgestellt, wenn ich einfach richtig schlechte Laune habe – und wir wissen beide, ich kann das besonders gut – und ich kann auch gut Leute mit meiner Laune anstecken. Entschuldigung an dieser Stelle wirklich an alle, die jemals unter meiner Laune leiden mussten. Es tut mir wirklich von Herzen leid, und ich versuche zukünftig, das ein bisschen besser bei mir zu halten. Was ich aber sagen möchte ist, wenn du in dem Moment bist, wir an Grenzen stoßen und sagen: "Schluss, nicht gehört."
Und das ist ja auch, es ist die Summe von vielen. Genau. Und ich habe mir gerade vorgestellt, wenn ich einfach richtig schlechte Laune habe – und wir wissen beide, ich kann das besonders gut – und ich kann auch gut Leute mit meiner Laune anstecken. Entschuldigung an dieser Stelle wirklich an alle, die jemals unter meiner Laune leiden mussten. Es tut mir wirklich von Herzen leid, und ich versuche zukünftig, das ein bisschen besser bei mir zu halten. Was ich aber sagen möchte ist, wenn du in dem Moment bist, wir an Grenzen stoßen und sagen:
Und das ist ja auch, es ist die Summe von vielen. Genau. Und ich habe mir gerade vorgestellt, wenn ich einfach richtig schlechte Laune habe – und wir wissen beide, ich kann das besonders gut – und ich kann auch gut Leute mit meiner Laune anstecken. Entschuldigung an dieser Stelle wirklich an alle, die jemals unter meiner Laune leiden mussten. Es tut mir wirklich von Herzen leid, und ich versuche zukünftig, das ein bisschen besser bei mir zu halten. Was ich aber sagen möchte ist, wenn du in dem Moment bist, wir an Grenzen stoßen und sagen:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes: Nicht in dem Moment gleich der Lösung suchen, damit das Gefühl weggeht. Weil das intuitiv in uns drin ist: Negative Gefühle, bitte ganz schnell wegschieben. Ich kann die hier nicht aushalten, ich will dich nicht haben, ich habe damit keine Umgangsidee.
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes: Ja, wir wissen eigentlich, dass alle Gefühle stattfinden dürfen. Es geht nicht darum, sie einfach wegzubügeln, denn das könnte später zu ganz anderen Problemen führen. Gefühle werden oft als negativ bezeichnet, nicht weil sie Freude oder Bauchkribbeln auslösen, sondern weil sie möglicherweise zu erhöhtem Herzschlag, erhöhter Pulsfrequenz und zu Schwitzen in Händen, Füßen oder auf der Kopfhaut führen.
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes: Gefühle wie Wut können sich bildlich gesprochen wie Dampfwolken äußern, die mit einem Pfeifton, ähnlich einem Teekessel, aus den Nasenlöchern entweichen. Wenn ihr also ein wütendes Kind zuhause habt, das Schwierigkeiten in der Schule hat, hilft es nicht, sein Problem sofort lösen zu wollen, um schnell wieder zu einem guten Gefühl zu kommen. Es geht nicht darum, die Situation einfach wegzuschieben, sich nicht von der schlechten Laune anstecken zu lassen, aber vor allem auch nicht, sofort den Lösungskatalog aufzumachen und die Situation herunterzuspielen.
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes: Genau, es geht nicht darum, die Gefühle klein zu machen. Was wir brauchen, ist Verständnis und Geduld. Ich kann auch aus der Perspektive eines Mannes sprechen, denn auch ich bin manchmal wütend. Was ihr für euch als hilfreich erachtet – sei es ein kurzer Spaziergang, kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen, oder einfach für fünf Minuten allein Musik in beliebiger Lautstärke zu hören –, kann auch eurem Schulkind helfen. Aber es ist wichtig, die Gefühle nicht wegzuschieben, sondern zuzulassen.
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Ok, also wir versuchen uns selber zu schützen, wir versuchen uns nicht von dieser Laune anstecken zu lassen. Aber wie können wir dann darauf reagieren? Vor allem, weil sie ja auch häufig habe noch ein drittes... Minuten schwankt. Ok, ich habe auch, ich habe noch ein Drittes:
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen: "Pass mal auf, wenn du so wütend bist, weiß ich immer gar nicht, was ich tun soll. Hilf mir, was brauchst du in dem Moment? Was kann ich tun, wenn du so wütend bist?" Das kann man dann hinterher besprechen, aber bitte niemals in der Hitze des Gefechts.
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen:
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen:
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen: Diese Emotionen zu begleiten, miteinander auszuhalten und letztlich gemeinsam zu verarbeiten, ist das Ziel. Es geht nicht darum, sofort eine Lösung parat zu haben und zu versprechen, dass morgen alles besser wird. Das ist oft nicht das, was wir hören wollen. Vielmehr geht es darum, für unser Kind da zu sein, auch wenn es schwierig ist, und nicht zu versuchen, die Situation sofort zu „reparieren“.
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen:
Wenn es sich um einen richtigen Wutanfall handelt, der auch körperlich wird und richtig heftig ist, dann ist das kein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Diese Gespräche solltet ihr führen, wenn die Wut verraucht ist und ein guter Moment dafür gekommen ist. Dann könnt ihr sehr wohl mit eurem acht- oder neunjährigen Kind sprechen und sagen:
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen: "Komm, du hast das doch schon 30 Mal erlebt, jetzt ist auch mal gut." Aber was wir wirklich brauchen, ist Verständnis und die Bereitschaft, in dem Gefühl zu bleiben und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen:
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen:
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen: Die Wut und Frustration eures Kindes zielt nicht darauf ab, euch zu treffen oder zu verletzen. Wenn ihr das versteht, dass diese Emotionen nicht da sind, um euch zu ärgern, sondern weil das Kind gerade nicht anders kann, hilft das, die Situation besser zu handhaben und gemeinsam durch diese emotionalen Herausforderungen zu navigieren.
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen:
Es ist für viele das erste Mal, dass sie ein Kind in diesem Alter haben, und der Reflex ist oft, die Situation herunterzuspielen und zu sagen:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt: "Weißt du, ich habe auch manchmal richtig doofe Tage." Und das hilft schon. Dann fühlt man sich angenommen und ist zumindest nicht mehr im Widerstand, dass man sich selbst ständig erklären muss. Über Spielregeln, wie man sich verhält, wenn man so eine beschissene Laune hat, dürft und müsst ihr sogar sprechen – aber nicht im akuten Fall. Das hilft nicht, das macht es nur schlimmer.
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt: Aber wisst ihr, zu welchen Gedanken ich immer noch total hilfreich finde und ganz, ganz wertvoll? Einen, den man an den Spiegel oder an die Wand schreiben könnte. Es ist der Gedanke, dass wir unseren Kindern eine viel bessere Hilfestellung leisten, wenn wir uns zurückhalten, ihre Gefühle wegwischen zu wollen. Also wisst ihr, dieses Bedürfnis, alles für unsere Kinder zu einem ständigen Sonnenschein machen zu wollen, verstehe ich. Da bin ich auch. Ich würde am liebsten auch die Welt rosa färben für sie, damit sie bloß nicht in Fahrt und Ärger geraten. Aber ich weiß mittlerweile, wenn ich ihnen dabei helfe, ihre Gefühle zu erleben und selbst Strategien zu entwickeln, mit diesen Gefühlen umzugehen, dann ist den Kindern und auch mir am Ende mehr geholfen, als wenn ich gleich versuche, mit einem Werkzeugkoffer um die Ecke zu kommen.
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt: Vielleicht macht das auch dieses Aushalten ein bisschen leichter. Was wir gerade sagen, und das Ganze unter dem Mantel des Aushaltens. Wie gut können wir Dinge aushalten? Geduld, Warten, Gutsein, Liebe – Aushalten darf uns manchmal ja vielleicht zum Nachdenken anregen. Wie geht es uns damit? Vermittler, wie gut können wir es tatsächlich aushalten?
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt: Genau, ist gut. Und jetzt haltet ihr durch bis nächsten Sonntag. Andererseits gehört einfach dazu, die anderen mittlerweile über 150 Folgen anzuhören. Dann ist das auch gar kein Problem. Und wenn euch das nicht reicht, dann könnt ihr uns immer noch bei Instagram oder Facebook besuchen kommen. Übrigens, wenn ihr uns bei Steady unterstützt, das geht ganz leicht und unkompliziert auf Monats- oder Jahresbasis, dann machen wir vor Freude ein Tänzchen. Das stimmt, und das können wir sehr gut aushalten, und ihr wahrscheinlich auch.
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt:
Dann dürft ihr euch überlegen, was in dem Moment vielleicht eine gute Hilfestellung sein könnte. Genau in dieser Stimmlage, wo euer Kind ist, spiegelt ihr es und sagt: Ihr Lieben, kommt gut durch die Woche. War keiner mehr was ne – bis schon, bis schon wieder los, oder? Ah, das Internet hängt. Gut durch die Woche machen, bleibt gesund und passt auf euch auf.